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Madeleine Henfling

Madeleine

Henfling

MdL und Vizepräsidentin im Thüringer Landtag

Mitglied Parteirat

Innenminister sagt es gäbe keinen Rassismus in der Polizei 2000 Menschen widersprechen!

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Veranstaltung

„WIR SIND UNSCHLAGBAR“

Kongress zu häuslicher Gewalt – Situation, Schutzkonzepte, Prävention. Vor kurzem fand unser erster hybrider Kongress zum Thema häuslicher Gewalt im Zughafen Erfurt statt.Wir beleuchteten aus juristischer und wissenschaftlicher Sicht sowie von Expert*innen aus der Praxis, wie die derzeitige Lage im Bereich der Gewalt gegen Frauen ist. Es ist zu konstatieren, dass die Gewalt gegen Frauen …


Veranstaltung

„#LandLEBEN | Zwischen Kunst und Kirmes – wie kann Kultur im ländlichen Raum gefördert werden?“

In Thüringen gehören mehr als 90 Prozent der Fläche zum ländlichen Raum, hier leben vier Fünftel der Thüringer*innen. Vor welchen Herausforderungen stehen die ländlichen Räume? Welche Potentiale besitzen sie? Welche Handlungsmöglichkeiten bieten sich für die Landespolitik? Mit unserem Fraktionsbeschluss „Leitlinien für die Zukunft der ländlichen Räume in Thüringen“ (https://www.gruene-thl.de/node/7531) möchten wir als bündnisgrüne Landtagsfraktion unsere …


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Post-Corona-Stadt – Wie sieht eine Stadt für alle aus?

Die Pandemie fördert schonungslos zutage, an welchen Stellen unsere Städte und Kommunen nicht mehr funktionieren: Solidarität erodiert,öffentliche Räume und Begegnungsstätten schwinden, für Familien ingroßen Häusern mit Garten ist das Daheimbleiben oftmals leichter alsfür Familien in einer drei Raum-Wohnung. Gleichzeitig machte diePandemie deutlich, dass politischer Wille für den Wandel vorhandenist. So wurden vielerorts schnell Regelungen, Vorkehrungen undVeränderungen unter anderem auch auf kommunaler Ebene herbeigeführt.So wurde in Wien eine temporäre Begegnungs- und Fußgängerzone und inmehreren europäischen Großstädten zusätzliche Fahrradwege ermöglicht,um Stadtbewohner*innen einen größeren Abstand zu gewährleisten.Mittelfristig müssen sich Städte und Kommunen Gedanken darum machen,wie Innenstädte nicht nur Konsum-, sondern auch Lebensräume für dieBürger*innen sein können. Mit einer progressiven Stadtpolitik soll dasbisherige Schubladendenken überwunden werden und die Stadt in ihrerGesamtheit neu gedacht werden. Nötig ist dafür besonders eineOrientierung an Postwachstumsansätzen sowie die Hinwendung zu einerneuen städtischen Beteiligungskultur.Wie kann die Post-Corona-Stadt eine Stadt für Alle werden? Wasbedeutet progressive Stadtpolitik in Zeiten der Klimakrise? Wie kanneine neue städtische Beteiligungskultur gestaltet werden und wasbraucht es dazu sowohl auf Seiten der Städte bzw. Kommunen als auchauf Seiten der Bürger*innen?Diesen Fragen wollen wir mit Anton Brokow-Loga, Stadt- undTransformationsforscher an der Bauhaus-Universität Weimar nachgehen.Er beschäftigt sich dort unter anderem mit Transformationsstrategienfür einen sozial-ökologischen Wandel und solidarische Lebensweisen.Zudem ist er selbst im Weimarer Stadtrat aktiv und besitzt daher nichtnur eine wissenschaftliche, sondern auch eine praktische Sicht aufkommunale Vorgänge und Themen. Aktuell ist sein neues Buch„Stadtpolitik für alle. Städte zwischen Pandemie und Transformation“mit Frank Eckardt im Verlag Graswurzelrevolution erschienen.


Veranstaltung

Zero 2035 – 1,5 Gradziel auf kommunaler Ebene durch­set­zen

Um das Pariser Klimaabkommen mit der Einhaltung der 1,5 Gradgrenze einzuhalten, ist nur noch ein sehr begrenzter Zeitabschnitt verfügbar. Das Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt, Energie hat im Auftrag von Fridays for Future eine Studie zum Deutschen Beitrag zur Einhaltung der 1,5-Gradgrenze durchgeführt und in den Bereichen Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude und Verkehr einen Maßnahmenkatalog entwickelt, …